- Beginn:
- 19:00 Uhr
- Ende:
- 22:00 Uhr
- Eintritt frei!
THEATRON 2012
Die gemütliche Atmosphäre zu freiem Eintritt beim THEATRON RockSommer lockt schon seit Jahren zahlreiche Besucher an die Seebühne im Olympiapark. Und auch wir sind im August wieder an 6 Tagen mit einem vielfältigen Programm dabei.
Also packt Eure Picknickdecken ein und genießt die Konzerte von den Stufen vor dem Olympiasee. Dabei habt Ihr den besten Blick auf die Bühne. Ganz entspannt könnt Ihr dort eure Brotzeit auspacken oder Euch von den vielen Ständen auf dem Gelände verköstigen lassen.
Eine Anfahrtsbeschreibung findet ihr hier.
G.RAG Y LOS HERMANOS PATCHEKOS
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g.rag
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Ein Dutzend Individualisten raufen sich seit über einem Jahrzehnt zusammen und basteln an ihrer Schrottplatz-Version von Pop, während Trends und Hypes in Transrapid-Geschwindigkeit an ihnen vorbei rauschen. G.RAG Y LOS HERMANOS PATCHEKOS halten fest an ihrer Vorstellung, wie eine Band zu funktionieren hat: künstlerisch eigenwillig, geschäftlich unabhängig und wirtschaftlich unsinnig. Neuer Soundtrack zur Serie "München 7" erscheint Mitte April, das neue Album "Pain Perdue" erscheint Anfang Mai. Schublade (wenn es denn sein muss): Caribbean Trash Orchestra with slices of Country Swing, Gipsy Jazz and ol' time Rock 'n' Roll seasoned with Cajun Stomp, Balkan Brass and Afro Beat. A dash of Punk & Hardcore and a tiny little whiff of indie rock.
Profil ansehenKOFELGSCHROA
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KOFELGSCHROA aus Oberammergau: Vier Musiker, Künstler und Handwerker. Matthias Meichelböck, Martin von Mücke, Michael von Mücke und Maxi Pongratz. Entstanden um 2007 aus traditioneller, fideler Volksmusik heraus - aus der damaligen "Kofelmusik". Der Kofel ist der Hausberg Oberammergaus und das "Gschroa" (bezogen auf Geschrei) war die willkommene Namensänderung nach Maxis Lehrmeister Freißl. Der Name spiegelt den Ausdruck ihrer schizophrenen Heimatverbundenheit wieder. "Da gibt's noch mehr." Inzwischen komponieren sie ihre eigene Musik. Markant ist der Dialekt in der Sprache, sowie die recht typische Volksmusikbesetzung und der ein- bis dreistimmige amateurhafte Gesang. Sie spielen gerne Wechseltakte, Mollakkorde, und lange Stücke. Das leicht Endlose und die Lust auf Ekstase entdecken sie dabei immer wieder neu. "Verlängerung auf dieser Welt, das Ende haben wir nicht bestellt." Sie sind keine professionellen Musiker, sondern Freizeitmusiker mit viel Freizeit. Jeder hat seine eigenständige Aufgabe in ähnlichen und anderen Bereichen. Sie sind vier Freunde, die sich schon lange kennen und gerne miteinander musizieren, Gefühle transportieren und unterhalten. Das Ideal ihrer Auftrittsorte bewegt sich zwischen Hausbank, Natur, Kneipe, U-Bahnschacht und Club. Sie lieben es bedingungslos zu spielen, überraschend, spontan und von den Menschen belauscht zu werden. Auf ihren unterschiedlichen Reisen sind viele Melodien und Texte entstanden. Die Verarbeitung von Eindrücken wie Freud und Leid, Problemen, Krankheit, Expeditionen durch "arme" Länder, Einsamkeit, pure Zufriedenheit, Lobpreis und "überdruckventilischer" Ausschüttung. Die Texte werden geredet, gesprochen, gesungen und das Ganze auch gern versetzt zusammen und öfter. Das Melancholische, Dadaistisch - komische, Minimalistische, Einfache, Durchsichtige, irgendwie Abgedrehte, Verträumte gefällt ihnen und sie versuchen es zu transportieren. Nun endlich haben sie all dies auch aufgenommen, zusammen mit Michael Acher ("The Notwist").
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