- Einlass:
- 20:00 Uhr
- Beginn:
- 20:30 Uhr
RAGE AGAINST ABSCHIEBUNG 2012
"I mog di net abschiebn"
Auch 2012 findet am 2. Oktober wieder das Soli-Festival RAGE AGAINST ABSCHIEBUNG auf dem Gelände des Münchner Feierwerks statt. Unter
dem diesjährigen Motto "I mog di net abschiebn" treten 12 Bands auf
zwei Bühnen an nur einem Abend für den guten Zweck. Sämtliche Bands verzichten
daher auf ihre Gage und spielen zugunsten einer unabhängigen Flüchtlingsarbeit
in Bayern.
Veranstalter des RAGE AGAINST ABSCHIEBUNG ist der Bayerische
Flüchtlingsrat, der mithilfe des Festivals bereits zum 11. Mal auf verschiedene
Themen aufmerksam machen will: die europäische Abschiebemaschinerie, die
perfide Abschottungspolitik der Festung Europa, die Ausgrenzung von
Flüchtlingen, Migrantinnen und Illegalisierten sowie den alltäglichen
Rassismus. Darum wird das Festival wie immer von einem interaktiven
Rahmenprogramm begleitet. Dem Motto entsprechend, verwandelt sich das Gelände
des Feierwerks in diesem Jahr in die "Fiese Wiesn". So können sich
die "Wiesn-Besucher" u.a. auf einen "Hau den Friedrich" und
den "Frontex-Auto-Scooter" freuen.
Links:
http://www.rageagainstabschiebung.de/
http://www.fluechtlingsrat-bayern.de
DOS HERMANOS
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DOS HERMANOS sind die „Miniausgabe“ des legendären Caribbean Trash Orchesters "G.Rag y los Hermanos Patchekos". Auch wenn sie nur zu zweit sind, sind Senor G.Rag und José aka the black rider ein Erlebnis. Mit Blecheimer, Basedrum, Megaphon, Mundharmonika, so manch anderem instrumentalisiertem Gegenstand und natürlich der Gitarre bewaffnet, haben sie jede Menge Spaß auf der Bühne. Ansteckenden Spaß!
Profil ansehenSICKCITY
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Atomare Bewaffnung mit viel Bass und noch mehr Kick führt zu thermonuklearem, posttraumatischem Discoschranz. Als dessen führende Protagonisten machten sich SICKCITY aus München in der jüngeren Vergangenheit einen Namen unter Genießern lauter und tanzbarer Live-Musik. Der Ausgangspunkt ihrer Musik liegt in den Tiefen des dehnbaren Begriffs Indie-Rock. Aber die vier Jungs haben in den vergangenen Jahren zu viel geravet, als dass sie die Einflüsse schartiger Elektronenmusik einfach ausblenden könnten. Auf zahlreichen Konzerten im In- und Ausland schwangen Bienenköniginnen und coole Katzen seit der Gründung im Jahr 2006 ihr Tanzbein und nicht umsonst spielten SICKCITY im Vorprogramm von bekannten Bands wie den Trashmonkeys, Shitdisco oder Maximo Park.
Profil ansehenTUBBE
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Abstampfbeat, geil, bass rules, killa, meeega, schockt, supergut, woohoo – Wenn man erstmal die Kommentare im Internet zu den Tracks von TUBBE durchgeht, wird schnell klar, dass ihr Sound mitreißt und begeistert. Eine Mischung aus elektronischen Beats und einer schönen, harmonischen Frauenstimme bekommt man zu hören. Die Stimme kommt von Steffi Jakobs. Den Namen kennt die Münchner Szene bereits. Bevor sich die Münchenerin mit dem Produzenten Klaus Scheuermann zu dem Duo TUBBE zusammengefunden hat, hatte sich die studierte Musikerin bereits mit der Band „Rosalie und Jakob“ einen Namen gemacht. Am 13.07. ist die Single „5 Minute Love“ von TUBBE beim Label Audiolith erschienen. Und frei nach dem Motto „Rutschen sie bitte, der Rave würde gerne hier Platz nehmen“ geht es jetzt auf Tour.
Profil ansehenCAPTAIN CAPA
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CAPTAIN CAPA, das sind Hannes Naumann und Maik Biermann. Als Sandkastenfreunde werden die Buddys aus dem beschaulichen Kurort "Bad Frankenhausen" zwischen Videospiel und Garagenpunk groß, bevor sie sich später zusammen in elektronische Gefilde wagen und eine Liebe für große Melodien auf knackigen Beats entwickeln. Schon ihre erste EP "These Fights Are Never Over", veröffentlicht auf einem kleine DIY-Label, wird als Geheimtipp gehandelt. Das anschließende Album "Tonight Is The Constant“ (Mai 2009) wird vom Publikum und von den Kritikern gefeiert. Mit dem erfolgreichen Debutalbum in der Tasche, touren die Thüringer Jungs durch Deutschland. Nicht selten teilen sie sich dabei die Bühne mit Acts wie „Egotronic“, „Bratze“ und „Frittenbude“ aus der Audiolith-Familie. Mittlerweile sind sie auch bei dem bekannten Indie-Label aus Hamburg unter Vertrag. Mit Ihrer Mischung aus elektronischer Musik und Indie passt CAPTAIN CAPA perfekt in das Roster des Plattenlabels.
Profil ansehenKAJN FORSPIL
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Kein Vorspiel - Home Cocek
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KAJN FORSPIL setzt sich aus sechs Blechbläsern und drei Schlagzeugern zusammen. Gefunden haben sich die Neun im Jahr 2002, um damals mit nur sieben Nummern im Gepäck zum "Weltcup der Blechbläser" nach Guca (Südserbien) zu reisen. Nach einer ekstatischen Woche voller ehrlichem und unverfälschtem Brauchtum, gegrilltem Fleisch und jeder Menge Slivovic war klar, dass diese Musik und Lebensfreude in den sogenannten Westen gebracht werden muss. Unermüdlich und ohne Rücksicht auf Verluste wird seitdem von den neun Landshutern der Balkanbrass hier im Westen verbreitet, sowohl vor exjugoslawischem als auch vor heimischem Publikum aller Alterstufen gespielt und der Balkanrodeo gesteppt. Dabei war auffallend, dass es KAJN FORSPIL gelang, etwas von der zügellosen Ekstase und Energie, die sie in Guca erfahren haben, unter das Publikum zu bringen.
Profil ansehenLOKOMOTIVE BLOKSCHOIJ
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Viktorov, Schlomov, Alexandropov, Kasimir-Haasowitsch, Igor und Michailowitsch sind gemeinsam besser bekannt als LOKOMOTIVE BLOKSCHOIJ, die wohl bekannteste rakuschische Tanzkapelle aus Regensburg. Mit Steam-Polka, einer Mischung aus traditioneller Melodik und Dichtung Rakuschistans und tanzbarer Folklore, reißen sie bei ihren ungewöhnlichen und gleichzeitig sehr authentischen Shows das Publikum mit. Jeder wird tanzen, dass ist gewiss!
Profil ansehenMICROPHONE MAFIA
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Eine bunte Mischung aus verschiedenen Kulturen steckt hinter bzw. in der MICROPHONE MAFIA aus Köln. In einem Arbeiterviertel groß geworden, rappen die Jungs in den Sprachen, mit denen sie aufgewachsen sind. Es gab also von Anfang an Raps auf Italienisch und Neapoitanisch, Türkisch, Englisch und Deutsch. Mittlerweile gehören sie zu den ältesten aktiven Hiphop-Acts in Deutschland. Gegründet mit sechs Mitgliedern, sind sie jetzt noch zu dritt: Signore Rossi, der Kölsche Italiener sowie Asia und DJ Ra, die Kölschen Türken. In ihren Texten geht es um das Leben, um Träume, Hoffnungen, Erwartungen und Rückschläge. Schon sieben Alben hat die MICROPHONE MAFIA veröffentlicht. Aber lieber als im Studio sind die Kölner auf Tour, denn „vor allem gehört HipHop auf die Bühne“.
Profil ansehenNEONSCHWARZ
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Heben Ab
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NEONSCHWARZ heißt seit 2012 das gemeinsame Projekt von Johnny Mauser, Captain Gips und der Hamburger Sängerin Marie Curry. 2010 landeten Gips, Curry & Mauser mit „On a journey" einen Sommerhit, der zum YouTube-Blockbuster avancierte. Seitdem warten ganze Scharen auf weiteren funkelnden Stoff von Marie Curry, die es immer wieder schafft, Rapsongs zu Dauerurlaubern im Ohr zu verwandeln. 2012 heckt sie bestimmt noch weitere musikalische Streiche aus - ob mit Neonschwarz oder auf Solopfaden. Von Kiel bis Bern kennt das neonschwarze Dreigestirn wohl jedes autonome Jugendzentrum von innen, hat in Clubs, auf Fusion Hangars und als Vorband von „Frittenbude“ für Begeisterung gesorgt.
Profil ansehenRAPID
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Geburtsstunde von RAPID war im April 2012, als Mitglieder der Bands "beNUTS" (Ska), "Steamy Dumplings" (Ska/Reggae), "The Neighbours" (Rock/Ska/Alternative) und "Lee Harvey & the Oswalds" (Metal/Fusion/Psychedelic) sich entschlossen, eine neue Band aus der Taufe zu heben: RAPID. Was soll nun schon dabei herauskommen, wenn sich Mitglieder einiger altgedienter Münchner Bands (nicht nur Ska, aber viel davon!) zusammen tun, um gemeinsam etwas Neues zu machen? Klar: Eine Menge gute Laune, Power und Grooves, die alle Beine zum zappeln bringen. RAPID bedeutet in unserer Übersetzung so viel wie 'rasant', '(mit)reißend' oder 'abgedreht' - und genau so klingt es auch. Mit ihrer Mischung aus Ska, Rock, Latin, Polka, Punk oder Metal bringen sie seit vielen Jahren die Bühnen dieser Welt zum kochen. Jetzt auch zusammen - und bei dieser explosiven Mischung ist die Party garantiert...
Profil ansehenMAL ÉLEVÉ
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Diesmal steht MAL ÉLEVÉ zusammen mit seinem DJ als „Soundshow“auf der Bühne. Einer der Frontsänger von Irie Révoltés spielt Klassiker seiner Band und eigene Songs. Er sorgt für eine amtliche Mischung aus Reggae, Dancehall, Ska, Punk und Hip Hop und kombiniert diese mit politischen Inhalten. Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 bringt er mit seiner neunköpfigen Band die begeisterte Massive auf über 400 Konzerten zum Springen und sorgt so dafür, dass seine gesellschaftskritischen Botschaften von Heidelberg über das europäische Ausland, von den Clubs bis zu den großen Festivals weite Kreise ziehen.
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